Sanum Sanum Sanum   Sanum
 
Deutsch English
» Startseite » Literatur Login / Registrierung  
 
 
 
Patienteninformation

Gesundheit und Gesundung

Eine Sache des richtigen Informiertseins

2000 Published by SANUM-KEHLBECK, D-27318 Hoya


Liebe Leserin, lieber Leser!

Als Patientin oder Patient haben Sie im Gesprch vielleicht schon etwas von einer „SANUM-Therapie“ gehrt. Das kann auch bei Ihrem Behandler gewesen sein, der diesen Begriff im Beratungsgesprch mit Ihnen gebraucht hat. Gemeint hat er damit eine Arzneimitteltherapie, die sich vor allem mit Ihren Krpervorgngen an der Basis befat, wie z. B. auch mit Ihrer Immungesundheit. Von daher ist die SANUM-Therapie „biologisch-ganzheitlich“ orientiert, um Ihr Krpergeschehen schonend auf regulativem Wege zu beeinflussen.
Es kommt uns hier aber nicht darauf an, Sie ber diese SANUM-Therapie und ihre Arzneimittel in allen Einzelheiten und vollumfanglich kundig zu machen. Darber kann Ihnen bestimmt alle Fragen der Behandler Ihres Vertrauens beantworten. Fragen Sie ihn nur immer frei heraus. Auf die Mittel des Arzneimittelherstellers SANUM-Kehlbeck wird er bestimmt gern zu sprechen kommen.
Was unser Anliegen hier ist, zielt darauf, in Ihnen ein Verstndnis darber zu wecken, was in Ihrem Krper zu seinem dauerhaft guten Bestehen vorgeht, was wichtige Bedingungen und Voraussetzungen sind, damit Ihnen Gesundheit und Lebensfreude erhalten bleiben. Es kann wohl einleuchten, da diese entscheidend von den Geschehnissen und Ablufen in Ihrem Krper abhngen, nicht nur, was etwa eine gute Verdauung anbetrifft. Doch haben die Vorgnge im Darm tatschlich die gleich hohe Bedeutung wie die im Blut, mit weiteren Vorgngen stellen sie das angesprochene Basisgeschehen in Ihrem Organismus dar.

ber unser Verhltnis zu den Mikroben
Vielleicht meinen auch Sie wie viele andere Menschen, da die Mikroben, die auch Mikroorganismen oder Kleinstlebewesen genannt werden, und die uns als Viren, Bakterien und Pilze berall in der Welt begegnen, grundstzlich schdlich sind. Diese Meinung sollten Sie zu Ihrem Vorteil und Nutzen grndlich korrigieren. Selbstverstndlich gibt es Mikroben, die in unserem Krper beim Entstehen von vielerlei Krankheiten eine ble, ja verhngnisvolle Rolle spielen. Ihre schdlichen Eigenschaften setzen aber zur vollen Wirkungsentfaltung voraus, da unser Krper fr ihr Gedeihen und Wirken das passende Terrain bietet. Er mu ihnen ein Milieu bieten, das ihren Parasiten-charakter weckt und frdert. Denken Sie etwa an das Aufgehen der Saaten im Acker, dieser mu auch sein bestimmtes „Milieu“ haben, damit die Keime sich darin entfalten knnen, gleich den Mikroben in unserem Krper.
Zur Korrektur Ihrer bisherigen Meinung ber die Mikroben (= Mikroorganismen) ist es zudem besonders wichtig zu wissen, da wir ohne einen Bestand von Mikroben in unserem Organismus, Mikroben in einer Riesenzahl und von mancherlei Art und Zustandsformen, berhaupt nicht leben knnen. Sogar das so wichtige und empfindliche Immunsystem unseres Krpers, das im Wesentlichen ber Wohlergehen oder Krankheit entscheidet, ist zu seiner Gesundheit und Strke auf eine Ansiedelung von Bakterien in harmonischer Zusammensetzung angewiesen. So leben wir mit unzhlig vielen Mikroorganismen in unserem Krper wortwrtlich in Symbiose, in einer Lebensgemeinschaft also, in der diese Mikroorganismen fr uns unverzichtbare Arbeit fr den Stoffwechsel leisten.

Entscheidende Bedeutung hat das innere Krpermilieu
Um diese bedeutende Lebensgemeinschaft zu erhalten, ist es lebensnotwendig, unser inneres Milieu in den Krpersften und Geweben in biologischer Ausgewogenheit zu wahren und zu pflegen. Erst wenn sich das Milieu aus diesem Zustand heraus ber lngere Zeit durch innere oder uere Streinflsse verndert, knnen sich aus den harmlosen Mikroorganismen schdliche Mikroben entwickeln. Aus den uns freundlichen Symbionten werden dann Parasiten, die zunehmend unser Blut schdigen und es ohne Einsatz einer geeigneten biologischen Therapie schlielich auch zerstren. Diese Zerstrungen zeigt z. B. das Blut von manchen sterbenskranken Menschen im letzten Stadium ihrer Erkrankung im mikroskopischen Dunkelfeld.
Wie bei vielen Menschen immer noch die irrige Auffassung besteht, da Mikroben in der Hauptsache schdlich sind und daher zu „bekmpfen“ und zu „vernichten“ sind, so meinen diese Menschen auch, da diese „bsen“ Mikroben uns stets nur von auen „anwehen“ oder sonstwie von auen in uns eindringen. Das trifft nicht zu, was verschiedene Forschungsergebnisse auch schon in frheren Jahren eindeutig bewiesen haben. Nach diesen Forschungsergebnissen ist es vielmehr so, da wir bestimmte Gattungen von Mikroben mit der potentiellen Mglichkeit, Parasiten zu werden, von Geburt an in unserem Krper beherbergen knnen. Ein Teil dieser Mikroben stellt fr das Kleinkind sogar ein erstes „bungsmaterial“ fr sein erstarkendes Immunsystem dar. So ist auch schon lange geklrt, da der werdende kleine Mensch im Mutterleib Mikroorganismen diaplazentr von seiner Mutter bernimmt, was besagt, da der sogenannte Mutterkuchen dieses „Erbe“ vermittelt.

Mikroben zeigen auch phasenweisen Gestaltwandel
Eine weitere bedeutende Erkenntnis der Forschung frherer Jahre ist, da die seit Geburt in unserem Krper anwesenden Gattungen von Mikroorganismen einem phasenweisen Gestaltwandel unterliegen, je nach ihren milieuhaften Lebensbedingungen im Blut und Gewebe. Mit diesem Gestaltwandel verbunden sind auch vernderte Wirkungen der Mikroorganismen fr unseren Krper. Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wird die Mehrgestaltigkeit der Mikroorganismen als Pleomorphismus angesprochen, in welchem der naturgesetzlich milieuabhngige Gestaltwandel selbst als Cyclogenie bezeichnet wird. Das besagt, da die betreffenden Mikroorganismen einem Entwicklungszyklus in Phasen von einem kleinsten bewegungslosen Eiweipartikel bis zu einer Pilzform mit komplizierterem Aufbau unterliegen. Diese hchste Phase offenbart ganz den parasitren Charakter der betreffenden Mikroben. Die zyklische Entwicklung ist glcklicherweise aber auch wieder umzukehren, und zwar auf vllig gewaltlosem und ungiftigem Wege durch eine eigene biologische Therapie.
Die wichtigsten Gattungen von Mikroorganismen mit den Eigenschaften der Mehrgestaltigkeit (= Pleomorphismus), die viele Menschen in ihrem Krper in irgendeiner Form beherbergen, haben die medizinischwissenschaftliche Fachbezeichnung Mucor racemosus, Aspergillus niger und Candida albicans. Diese drei Gattungen machen nun keineswegs den ganzen Bestand von Mikroorganismen in unserem Krper aus, denn allein in unserem Darm gibt es noch Stmme von Bakterien sehr ntzlicher Art, bei Erkrankungen aber auch solche von schdlicher Art. Genannt sind die drei vorbezeichneten Gattungen von Mikroorganismen hier deshalb, weil sie fr das so wichtige Geschehen im Blut von herausragender Bedeutung sind. Candida albicans hat „sein Feld“ allerdings auch auf den Schleimhuten, so besonders im Darm sowie in der Scheide der Frauen.
Bei vielen Menschen findet sich der Mucor mit dem Aspergillus vergesellschaftet. Kommt es bei diesen Menschen durch verschiedene Einflsse zu Erkrankungen oder zu Strungen mit lngerer Beeintrchtigung ihres inneren Milieus, so knnen beide Gattungen von Mikroorganismen unter Gestaltwandlung schadaktiv werden. Das Krankheitsbild aus dieser Entwicklung stellt sich dann anders dar als bei einem Auftreten nur einer der beiden Gattungen. Das schdliche Zusammenwirken des Mucor und des Aspergillus lt sich z. B. oft bei besonders schweren Erkrankungen beobachten, wie es die Ergebnisse von speziellen Blutuntersuchungen belegen. Eine solche spezielle Untersuchung ermglicht z. B. die Dunkelfeldmikroskopie, die eine grere Verbreitung verdient.

Auf das Sure-Basen-Verhltnis kommt es an
Von entscheidender Bedeutung dafr, ob das innere Milieu des Krpers biologisch zu einer guten Gesundheit ausgeglichen ist oder so verschoben ist, da es die anwesenden Mikroorganismen stimuliert, sich unter Gestaltwandlung von Symbionten zu Schadmikroben zu entwickeln, ist der je-weilige Sure-Basen-Status in den Sften und Geweben des Krpers. Fr die Stoffwechselvorgnge in lebendigen Organismen berall ist das Sure-Basen-Verhltnis eine ganz elementar-existentielle Gegebenheit, die ein biologisch-organisches Leben berhaupt erst ermglicht. Im Zusammenhang damit stehen lebenswichtige Stoffwechselablufe in unserem Krper bis ins Innere seiner Billionen von Zellen.
Wie in einer elektrischen Batterie der Suregrad ber ihre Leistungsfhigkeit entscheidet, so entscheidet der „Suregrad“ auch in unserem Krper ber unseren Gesundheitszustand. Auch in unserem Krper spielt das Sure-Basen-Verhltnis entscheidend hinein in lebenswichtige bioelektrische Vorgnge des Stoffwechsels einer jeden Zelle. Diese weist bei guter Gesundheit ein hohes elektrisches Potential zwischen dem Zellkern und der Zellmembran auf, das 70 Millivolt und mehr betrgt.
Das Sure-Basen-Verhltnis drckt sich in unserem Krper in dem sogenannten pH-Wert aus. Das ist ein Mewert, der im Blut und in anderen Krperflssigkeiten - wie auch im Harn - zur Diagnose und zur Kontrolle des Gesundheitszustandes ermittelt wird. Der pH-Wert des flieenden Blutes eines gesunden jungen Menschen bewegt sich gegen 7,4 und liegt damit, da grer als 7,0, im leicht basischen Bereich. Zwischen diesem Blut-pH-Wert und dem des Gewebes besteht auch bei einem Gesunden in aller Regel ein gewisser Antagonismus, das heit eine gegenlufige Einstellung der pH-Werte. Das bedeutet, da der pH-Wert des gesunden Gewebes dann nur wenig unter dem Neutralwert 7,0 liegt. Bei schwerkranken Menschen drckt sich dieser Antagonismus in einem viel greren pH-Wert-Unterschied aus. Das kranke Blut kann hierbei einen pH-Wert von 7,8 haben, whrend das ebenso kranke Gewebe mit einem pH-Wert von weit unter 7,0 ins Saure abgesunken ist.

bersuerung ist ein bedeutender Krankheitsfaktor
In diesem sauren Milieu knnen sich die so strukturierten Mikroorganismen in unserem Krper in Richtung auf ihre schdliche Pilzform besonders intensiv entwickeln. Dieses saure Milieu lt aber auch eine gefhrliche Mangeldurchsaftung des Gewebes mit einer stark herabgesetzten oder gar blockierten Blutzirkulation in den feinsten Adern (= Mikrozirkulation) entstehen. Dadurch ist fr alle Zellen nicht nur die lebensnotwendige Zufuhr des Sauerstoffes und der Nhrstoffe behindert, sondern auch die ebenso lebensnotwendige Abfuhr der Abbauprodukte des Zellstoffwechsels. Man kann sagen, da in diesem Zustand alle Zellen „vor sich hinsuern“ und so zunehmend schwer erkranken, wenn keine therapeutische Hilfe mit geeigneten biologischen Arzneimitteln und anderen therapeutischen Manahmen rechtzeitig einsetzt. Es ist wohl zutreffend, wenn Wissenschaftler die bedrohlichsten Erkrankungen mit einer zunehmend erlschenden Zellatmung in Verbindung bringen.
Es kann somit nicht deutlich genug gesagt werden, da die chronische Gewebebersuerung als ein schdlicher Grundzustand fr das Entstehen manch ernster Erkrankungen mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern anzusehen ist. Dieser Zustand aktiviert auch das mikrobielle Leben in unserem Krper in Richtung der Schadwirkungen. Hierbei kommt es durch die Produkte aus dem Stoffwechsel der Schadmikroben zustzlich noch zu einer Belastung in unserem Organismus. In diesem Zustand hat der Krper schon eine sprbar herabgesetzte Immungesundheit, wodurch er auch dem Angriff von Mikroben aus dem Auenbereich viel leichter erliegt. Das drckt sich dann in gehuften Infekten aus, die auch ernster Art sein knnen.

Wir knnen selber viel tun und verhindern
Jeder Mensch sollte somit anstreben, eine dauerhafte Gewebebersuerung in seinem Krper zu vermeiden. Das ist eine wichtige Vorsorge gegen viele Krankheiten. Das Immunsystem des Menschen bleibt dadurch auch deutlich weniger belastet. Einem solchen positiven Vorsorgeverhalten dienen einige gute Verhaltensweisen im tglichen Leben, zu denen sogar gehrt, da man nach Mglichkeit nicht oder nicht zu oft „sauer reagiert“. Es gibt nmlich auch eine neuropsychische Komponente zu unserer Immungesundheit, was heit, da unsere Immunstrke mit durch unser Gedanken- und Empfindungsleben beeinflut wird.
Die Art der Ernhrung gilt ebenfalls als bedeutender Vorsorge- und Therapiefaktor zum Schutz gegen Krankheiten aufgrund verstellten Krpermilieus. Eine naturbelassene und vitalstoffreiche Vollwertkost mit viel basenfrdernden Frchten und Gemsen dient dem Zweck sehr. Das gilt auch fr eine mengenausreichende Flssigkeitszufuhr mit Getrnken ohne „Brennwerte“. Das beste und reichlich zu genieende Getrnk ist frisches reines Quellwasser. berhaupt sollten all die Nahrungs- und Genumittel vermieden oder zumindest stark reduziert werden, die auf Dauer echte Schadfaktoren darstellen, weil sie z. B. Surebildner sind, wie das etwa auch vom Kaffee bekannt ist.
Ebenfalls unerllich fr unsere Gesunderhaltung und sogar fr einen Gesundheitsrckgewinn ist eine regelmige und mglichst ausdauernde Krperbeanspruchung durch Arbeit oder Sport, bei der auch der Schwei nicht gescheut wird. Die dabei aktivierte Herzttigkeit und Atmung frdert mit verbesserter Mikrozirkulation (der Blutzirkulation in den feinsten Blutgefen, den Kapillaren) nicht nur die Sauerstoffversorgung der Gewebe, es kommt hierbei auch zu einer vermehrten Abfuhr der Stoffwechselabbauprodukte. Krankheiten stellen im Wesentlichen und letzten Endes oft nur Notventile infolge gestrter Abfuhr von Abbauprodukten und Suren aus dem Stoffwechsel dar. Ausdauernde Krperbeanspruchung ist auch von gnstigem Einflu auf die Bedingungen eines ausgeglichenen mikrobiellen Lebens in unserem Krper.
Eine besondere Rolle in unseren Lebens- und Ernhrungsgewohnheiten spielt der Verzehr tierischen Nahrungseiweies in Form von Fleisch und Fleischprodukten an erster Stelle, aber auch in Form von Eiern, Milch und Milchprodukten. Eingehende Forschungen belegen, da sich schon bei einem geringen dauerhaften berma im Verzehr von tierischen Nahrungseiweien die im Krper anwesenden Mikroorganismen wie der Mucor und der Aspergillus daran msten und ihre schdigende Aufwrtsentwicklung antreten. Hinzu kommt, da jedes berma an tierischen Nahrungseiweien bei ihrer Verstoffwechselung im Krper das Sure-Basen-Verhltnis weiter in Richtung „sauer“ verschiebt. Auerdem entstehen durch dieses berma ber lngere Dauer gefhrliche Eiweiablagerungen, so an den Wnden der feinen Haargefe im Gewebe, mit der Folge einer zunehmend gestrten Mikrozirkulation. Die Forschungen der Professoren G. Enderlein und L. Wendt haben hierzu unabhngig voneinander bedeutende Erkenntnisse geliefert. Wie eine richtige Therapie diese Zusammenhnge bercksichtigt, so gilt das auch fr ein richtiges Vorsorgeverhalten in der Ernhrung.

Krankheiten sind nicht in erster Linie „Schicksal“
Wenn in dieser Schrift wiederholt und betont eine gefhrliche bersuerung angesprochen wird, so sollte man das gedanklich nicht mit einer bersuerung im Magen gleichsetzen, unter der auch nicht wenige Menschen leiden. Hier ist immer gemeint die Gewebebersuerung, die den ganzen Organismus betreffen kann, die sich im Krper aber sogar auch rtlich begrenzt bilden kann. Fr die Bereiche Herz und Hirn kann das noch besonders problematisch sein. Aber nicht jede saure Speise fhrt zu einer solchen Gewebebersuerung und nicht jede se Speise wirkt entsuernd. Oft verhlt es sich sogar umgekehrt. So hinterlassen die nicht naturbelassenen, mit Zucker gesten Speisen bei ihrer Verstoffwechselung in der Regel strende Suren im Krper, wogegen ein im Geschmack suerliches und ungekochtes Obst den Basenhaushalt im Krper gnstig beeinflut.
Jeder Mensch, der auf eine echte Heilung von Krankheitszustnden aus den hier angesprochenen Ursachen bedacht ist und sich nicht nur eben mit einer zeitweiligen Symptomverdrngung begngt, wird nach dem Gesagten wissen, da diese wirkliche Heilung auf seine aktive Mithilfe angewiesen ist. So mu die medikamentse Therapie durch weitere Manahmen - wie vorrangig durch Ernhrungsumstellung - ergnzt werden, dann erst bestehen gute Aussichten auf einen Heilerfolg, der bei Vermeidung neuer Fehler auch von Dauer sein kann. Von daher ist es auch richtig, Krankheiten nicht in erster Linie als „Schicksal“ anzusehen.
Beispielsweise bereiten manche Menschen selber ihren Weg zu chronischen Erkrankungen einerseits durch Unmigkeit und andererseits durch Trgheit. Es ist dann eine gefhrliche Illusion, wenn diese Menschen fr ihr vielleicht schon nach wenigen Jahren auftretendes Beschwerdenbild von einem einfachen „3x tglich“ ber 14 Tage eine wirkliche Heilung erwarten. Diese ist mit einer bloen Symptomverdrngung, die man sich mglicherweise bald verschaffen kann, nicht zu verwechseln. Eine solche Symptomverdrngung verschiebt das Krankheitsgeschehen verhngnisvollerweise oft sogar in tiefere Bereiche des Organismus.

Mglichkeiten einer erfolgreichen Heilbehandlung
Eine Therapie, die einem nachhaltigen Heilerfolg dient, sollte einen regulativ-biologischen Charakter haben, der das gewaltsame „Anti“ einer blinden Mikrobenbekmpfung und -vernichtung entbehrt. Bestandteil einer solchen Therapie ist auch die Ausschaltung aller lokaler Strfaktoren im Organismus, wie sie als streuende Herde und andere Strzonen bekannt sind. Die Wiederherstellung eines ausgeglichenen Sure-Basen-Haushaltes ist ebenfalls ein wesentlicher Teil dieser Therapie, desgleichen eine grndliche Ausleitung aller Stoffwechselabbauprodukte aus dem Krper. Obenan in dieser biologischen Therapie steht ebenso die Sanierung des Darmes, insbesondere der so wichtigen bakteriellen Besiedelung des Darmes, die auch als „Bakterienrasen“ bezeichnet wird. Die schdigende Aufwrtsentwicklung der im Krper des Kranken in Blut und Gewebe anwesenden Mikroorganismen zu parasitren Mikroben erfordert eine besondere medikamentse Behandlung zu ihrem biologischen Abbau.
Dieser mgliche biologische Abbau der parasitren Mikroorganismen geht auf die Untersuchungsergebnisse des Forschers Professor Dr. G. Enderlein (1872 bis 1968) zurck. Er hatte erkannt, da die verschiedenen Entwicklungsphasen der Mikroorganismen in einem solchen Wirkungszusammenhang stehen, in welchem ihre niederen Wuchsformen sich kopulativ, das heit geschlechtlich, mit den parasitren hheren Wuchsformen vereinigen und diese damit zu unschdlichen und ausscheidbaren Formen abbauen. Die heilungsfrdernden niederen Wuchsformen werden als Chondrite bezeichnet und sind Bestandteil wertvoller pharmakologischer Zubereitungen. In der Therapie werden diese Zubereitungen dem Patienten in verschiedenen Darreichungsformen verabreicht. Diese sehr schonende Therapieform, die als isopathische Therapie bezeichnet wird, ist in nicht wenigen Fllen noch durch eine ebenso schonende Therapie mit immunbiologischen Prparaten zu ergnzen. In manchen Fllen werden die immunbiologischen Prparate aber auch allein verabreicht.
Mit einer solchen umfassenden Heilbehandlung konnte schon vielen Menschen nachhaltig geholfen werden. Insbesondere sind es chronische Krankheiten unterschiedlicher Erscheinungen, die einer solchen Heilbehandlung gut zugnglich sind. Diesen chronischen Erkrankungen sind vor allem auch die Pilzerkrankungen (Mykosen) in ihren verschiedenen Erscheinungsformen zuzurechnen. Die bei diesen Erkrankungen eingesetzten Prparate wirken niemals wie Antibiotika abttend und damit neue Probleme schaffend, sondern immer nur wirkungsvoll biologisch abbauend auf die Schadmikroben. Aber auch damit bleibt die beste Heilbehandlung weiterhin eine vernnftige Vorsorge, in welcher jeder Mensch eigenverantwortlich seine Lebens- und Ernhrungsweise den biologischen Lebensgesetzen gem ordnet und einrichtet.

Was gibt uns Kenntnis ber unseren inneren Zustand?
Fhlt man sich ber lngere Zeit nicht ganz wohl oder sogar krank, so stellt sich die Frage, was tut sich in unserem Krper, wo liegt die Ursache unseres Mibefindens? Sptestens bei einem lnger anhaltenden krnklichen Zustand sollte einer Ursache immer bald nachgegangen werden. Das Frhgeschehen zu vielen Krankheiten spiegelt sich mit bestimmten mikrobiellen Bildern im Blut wider. Was hier an Frhgeschehen bald aufgedeckt werden kann, bietet die Chance einer wirklichen Ausheilung des sonst weiter fortschreitenden Krankheitsprozesses.
Es gilt also, den Blutzustand des Erkrankten zu untersuchen, wozu sich die schon erwhnte Dunkelfeldmikroskopie mit guter Aussagesicherheit zu einer Krankheitsfrhanzeige anbietet. Diese bereits seit langem bewhrte Untersuchungsmethode einer diagnostischen Frhanzeige sollte zum Segen vieler kranker Menschen eine noch breitere Anwendung in den Praxen finden als in der Gegenwart. Auch eine gute Therapieverlaufskontrolle - erforderlichenfalls mit photographischer Blutbilddokumentation - erlaubt diese Methode, bei der sie den vernderlichen mikrobiellen Blutzustand je nach Therapiefortschritt objektiv in den Folgeblutproben erkennen lt. Vorrangig gilt das ihrer Natur nach selbstverstndlich fr den Einsatz der einschlgigen SANUM-Arzneimittel.
Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine spezielle ganzheitsmedizinische Untersuchung, die mit einem Tropfen frisch entnommenen, das heit noch vitalen Patientenblutes durchgefhrt werden mu. Bei dieser Untersuchung macht ein beleuchtungsbedingtes Dunkelfeld im Mikroskop auch solche anfnglich kleinen Wuchs- und Zustandsformen von Mikroorganismen sichtbar, die sonst selbst bei strkerer mikroskopischer Vergrerung nicht zu sehen sind. Somit knnen die sogenannten Endobionten im Blut frhzeitig festgestellt werden, noch ehe diese ihre parasitren Eigenschaften voll entwickelt haben und dabei ein entsprechendes krperliches Krankheitsbild erzeugen. Diese vllig ungefhrliche Untersuchung dauert nur ca. 15 Minuten und gibt nicht nur klaren Aufschlu ber das innere Milieu des Patienten und den mikrobiellen Befall seines Blutes, sondern auch ber den Grad der Funktionsfhigkeit seiner Blutzellen.
Eine darber hinausgehende Untersuchung der Blutprobe ergibt auch wichtige Anhaltspunkte ber den Grad degenerativer Krankheitsprozesse bis hin zu einer Tumorneigung, womit zudem Aussagen ber die jeweils vorhandene Immungesundheit und Zellresistenz geliefert werden. Mit diesen Mglichkeiten ist die Dunkelfeldmikroskopie durch keine sonst bekannte Blutuntersuchungsmethode ersetzbar. Dabei ist die Dunkelfeldmikroskopie fr den anwesenden Patienten infolge der schnellen und gut darstellbaren Befundung seines Blutes sehr motivierend und eignet sich voll auch fr prventive Untersuchungen zur vorbeugenden Gesundheitspflege. Ein in der Dunkelfeldmikroskopie geschulter und erfahrener Untersucher ist allerdings unerllich, um eine zuverlssige Untersuchungsaussage zu erhalten.
Das gilt auch fr eine weitere aussagefhige Blutuntersuchung unter dem Mikroskop zur Krankheitsfrhanzeige, die einschlielich einer bestimmten Frbemethode fr die Blutprobe von Profes-sor Arno Linke entwickelt wurde. Diese spter entwickelte Blutmikroskopie hat mit Erfolg auch schon Eingang in Praxen gefunden.

Patienten wnschen mit Recht mehr Information
Einschlgige Rechtsvorschriften neueren Datums erlauben leider keine weitergehenden Aufklrungen im Rahmen einer Patienteninformationsschrift, wie sie hier vorliegt. Da Patienten nicht nur den Arzt, sondern auch die Therapierichtung frei whlen drfen, wird es vorkommen, da weitere Informationen gewnscht werden, weil es bestimmt nicht wenigen Patienten auf eine umfassende Heilbehandlung ankommt. Den Patienten und Interessenten sollte es daher im eigenen Interesse ein Anliegen sein, sich solchen Behandlern anzuvertrauen, die mit der hier umrissenen Art und Weise einer biologisch-ganzheitlichen Ursachentherapie Erfahrungen haben.
Zu den seit vielen Jahren in der biologischen Medizin bewhrten SANUM-Prparaten wenden Sie sich bitte an den Behandler Ihres Vertrauens. Bei Bedarf sind wir aber auch gerne bereit, Ihnen erfahrene Therapeuten Ihrer Region zu benennen. Adressen fr dunkelfeldmikroskopische Blutuntersuchungen fragen Sie bitte gesondert an.

SANUM-KEHLBECK GmbH & Co. KG Arzneimittelherstellung Postfach 1355 D-27316 Hoya
Telefon: +49 (0)4251/9352-0 Fax: +49 (0)4251/9352-290
http://www.sanum.com Email: info@sanum.com


Literatursuche
Sortieren nach:


Titel Autor(en) Thematik Produkte Ausgabe Dateigröße Jahr
Gesundheit und Gesundung - eine Sache des richtigen Informiertseins Med. Wiss. SANUM SANUM-Therapie, 1 889 KB 2000